Tae Kwon Do

Meister Alexander Enders

Tae Kwon Do

Meister Alexander Enders

Tae Kwon Do

bei einer Show

Tae Kwon Do

bei einer Show

Tae Kwon Do

Trotz der Tatsache, dass diese Form der Selbstverteidigung erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts geschaffen wurde, liegt ihr doch eine 1300 Jahre alte Entwicklungsgeschichte zugrunde, so dass auch Tae Kwon Do als Kampfkunst bezeichnet werden kann, sofern man sich auch mit seiner Tradition beschäftigt.

Unter Beachtung der Grundsätze des Tae Kwon Do Höflichkeit, Integrität, Durchhaltevermögen, Selbstdisziplin und Unbezwinglichkeit sollen sowohl die geistige als auch die körperliche Kondition gesteigert werden, und letztlich auch das Selbstbewusstsein.

Die Fähigkeit zur Verteidigung in einer Notwehrsituation stellt nur einen Aspekt des Tae Kwon Do dar, wenn auch einen bedeutenden. Letztlich sollen mit Hilfe dieser Kampfkunst Eigenschaften wie Ordnungsliebe und Disziplin gestärkt werden, aber auch Großzügigkeit, Mut und Demut.

Der Endzweck des Tae Kwon Do richtet sich darauf, dem Kampf ein Ende zu setzen. Dies soll dadurch geschehen, dass die Unterdrückung des Schwächeren durch den Stärkeren eingeschränkt wird mit Hilfe einer Kraft, die auf Menschlichkeit, Gerechtigkeit, Moral, Weisheit und Glauben basiert.

Wer einen tieferen Einblick bekommen möchte, kann sich in der Wissen-Sektion umsehen. Insbesondere der Bereich Tae Kwon Do, aber auch die Bereiche Allgemeines und Training können interessant sein.